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            <title>Landesparteitag S-H April 2025: Kommentare</title>
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                <title>Landesparteitag S-H April 2025: Kommentare</title>
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                        <title>Kommentar zu: A16: Equal Cash - für finanzielle Gleichberechtigung </title>
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                        <author>Aksel Leimbach</author>
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                        <description><![CDATA[Ich finde die Idee gemeinsam Elternzeit zu nehmen doch gerade gut. Warum sollte das eingeschränkt werden? Zusagen man bleibt mal mann zu Hause und unterstützt die Frau ist doch das Ziel.  ]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 21:33:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A16: Equal Cash - für finanzielle Gleichberechtigung </title>
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                        <author>Oliver Lorentzen</author>
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                        <description><![CDATA[Das Ehegattensplitting abzuschaffen macht doch erst Sinn, wenn wir Equal Pay sichergestellt haben. Sonst bleibt für Familien unterm Strich weniger übrig.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 21:21:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A2: Lebenswelten-Offensive – Anstoß für eine starke Gesellschaft</title>
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                        <author>Oliver Lorentzen</author>
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                        <description><![CDATA[Am wichtigsten wäre aus meiner Sicht, in den Vereinen selbst aktiv zu werden und nicht nur mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Mir ist das letztens bei der JHV unseres örtlichen DRK wieder aufgefallen: Die CDU ist dort aktiv. Wir leider nicht. Und so sieht es bei vielen Vereinen aus.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 21:09:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A30: Integration statt Abschottung, Humanität und Ordnung statt Härte und Abschreckung, für ein Einwanderungsfreundliches Land</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/integration-statt-abschottung-humanitat-und-ordnung-statt-harte-und-a-60196?commentId=14486#comm14486</link>
                        <author>Malte Ranis</author>
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                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,
mein Antrag ist als Reaktion auf den Wahlsieg der Union formuliert und bezieht sich eindeutig auf Herrn Merz und seine und von seinem Umfeld im Wahlkampf formulierten Ideen. 
Im zeitlichen Bezug habe ich diesen Antrag jetzt nur gestellt, weil er zwischen der BTW und der Regierungsbildung liegt und ich es für sinnvoll erachte, dass wir hier unsere Positionen nochmal betonen, und ggf. darauf hinwirken, dass die CDU-SH als unsere Partnerin auf Landesebene sich hier in den Koalitionsverhandlungen mäßigend einsetzt. Wie ihr schon gesagt habt, sind die Positionen keine prinzipiell neue Positionen für Bündnis90/DieGrünen. Ohne die vorher genannten Umstände hätte ich diesen Antrag auch nicht auf diesem LPT gestellt, sondern hätte ggf. versucht, mich zu dem Thema in der LAG einzubringen (auch wenn dies zeitlich immer recht schwer ist). Ich bin überzeugt, dass die LAG weitergehende Vorschläge und konkrete Maßnahmen ausarbeiten wird, allerdings sehe ich es auch als notwendig an, diesen Antrag jetzt zu stellen. 
Ich bin mit Catharina als Autorin einer Globalalternative in Kontakt getreten und hoffe darauf, dass wir eine gemeinsame Version finden, die zur Abstimmung gestellt werden soll.
Ihr seid natürlich frei, den LPT dazu aufzufordern, meinen Antrag in die LAG zu verweisen.]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:59:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A30-Ä1 zu A30: Integration statt Abschottung, Humanität und Ordnung statt Härte und Abschreckung, für ein Einwanderungsfreundliches Land</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/integration-statt-abschottung-humanitat-und-ordnung-statt-harte-und-a-60196/87782?commentId=10886#comm10886</link>
                        <author>Malte Ranis</author>
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                        <description><![CDATA[Hallo Ocean,
vielen Dank für deinen Änderungsantrag!
Ich würde deine Titel-Ideen gerne integrieren, allerdings sind mir die Punkte Integration und Einwanderungsfreundlichkeit besonders wichtig.

Daher hier mein Vorschlag für einen neuen Titel:

"Menschenrechte, Humanität und Integration statt Abschottung, Härte und Abschreckung:
Für ein Einwanderungsfreundliches Land und eine solidarische Migrationspolitik"]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 14:12:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: Die Energiewende flächeneffizient zum Erfolg machen! </title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/die-energiewende-flacheneffizient-zum-erfolg-machen-45206?commentId=14482#comm14482</link>
                        <author>Ulrich Hahn</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/die-energiewende-flacheneffizient-zum-erfolg-machen-45206?commentId=14482#comm14482</guid>
                        <description><![CDATA[Lieber Philipp Schmagold, 
und andere Grüne, die sich nicht zu den Klima- und Artenschützern zählen ;-)

Dieser Antrag war einer der wenigen, wenn nicht der einzige, der sich mit den Kernthemen der Grünen auseinandersetzt. (soll ich sie nochmal nennen? Klimaschutz, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit?) 

Ja, die Welt steht grad schief, und so viele andere Themen werden jeden Tag durchgehechelt. Und das ist auch unvermeidlich. Aber ich finde es schlimm genug, daß schon im Wahlkampf kaum Raum für eine essenziell grüne Profilierung blieb. Bäume umarmen sie auch in Bayern. Für Munition stellt der Milliardär Milliarden bereit..

Den Antrag aufs Nächste Mal zu verschieben - nichts anderes lese ich aus "überarbeiten" - gibt ein ur-grünes Themenfeld zugunsten der Tagespolitik auf.

Danke zurück
Ulrich]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 10:21:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: Die Energiewende flächeneffizient zum Erfolg machen! </title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/die-energiewende-flacheneffizient-zum-erfolg-machen-45206?commentId=14480#comm14480</link>
                        <author>Philipp Schmagold</author>
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                        <description><![CDATA[Liebe Klima- und Artenschützer*innen! 

Unsere Landesarbeitsgemeinschaft Energie hat darum gebeten, den Antrag vom Landesparteitag an sie zu überweisen. 

Ich bin einverstanden, dass der Antrag zur flächeneffizienten Energiewende vom LPT an die LAG überwiesen wird mit dem Ziel, dass eine überarbeitete Fassung des Antrages auf die Tagesordnung des darauf folgenden LPT kommt.

Bitte meldet euch, falls ihr mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden seid. 

Danke! 🌍

Philipp]]></description>
                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 09:18:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A27: Queeres Leben sichern</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/queeres-leben-sichern-44733?commentId=14478#comm14478</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
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                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

Queeres Leben schützen

In den letzten Wahlen hat man gesehen:  
Rechte Parteien werden stärker – auch in Deutschland.  
Das ist gefährlich.  
Denn: In der Gesellschaft gibt es immer mehr Hass auf bestimmte Gruppen.  
Auch auf queere Menschen.

---

Was bedeutet „queer“?

Queer ist ein Überbegriff für Menschen,  
die zum Beispiel schwul, lesbisch, bi, trans oder nicht-binär sind.

---

Was ist das Problem?

- Queere Menschen erleben mehr Gewalt.  
- Auch in Schleswig-Holstein gibt es mehr Angriffe.  
- In Lübeck wurde eine Gruppe junger queerer Menschen bedroht – an einem Ort, der eigentlich sicher sein sollte.

---

Was wollen wir Grünen?

Alle Menschen sollen sicher leben können.  
Niemand soll Angst haben, weil er oder sie anders liebt oder lebt.  
Dazu gehört:

- Orte, an denen sich queere Menschen treffen und austauschen können  
- Hilfe und Beratung – ohne Angst  
- Freundschaft und Gemeinschaft

---

Was fordern wir konkret?

- Die sexuelle Identität soll ins Grundgesetz kommen  
- Und auch in die Verfassung von Schleswig-Holstein  
So zeigen wir: Queere Menschen sind gleich viel wert.  
Sie gehören zur Gesellschaft wie alle anderen.

---

Wir wollen mehr sichere Orte für queere Menschen:

Besonders für junge queere Menschen.  
Deshalb fordern wir:

- Queere Jugendzentren  
- Geld vom Land, damit diese Zentren auch lange bestehen  
- Auch auf dem Land soll es Angebote geben – zum Beispiel mit einem Beratungsbus

---

Sichere Räume müssen auch wirklich sicher sein.

Dafür braucht es:

- Gute Zusammenarbeit mit der Polizei  
- Polizistinnen und Polizisten müssen besser geschult werden  
- Es soll mehr Ansprechpersonen bei der Polizei für queere Menschen geben

---

Unser Ziel: 
Queere Menschen sollen sicher leben – überall in Schleswig-Holstein.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:54:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A26: Soziale Gerechtigkeit im Zentrum grüner Politik</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79770?commentId=14477#comm14477</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79770?commentId=14477#comm14477</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

Soziale Gerechtigkeit ist uns Grünen sehr wichtig.

Immer mehr Menschen in Deutschland haben Probleme, ihre Miete zu bezahlen.  
Oder genug Geld für das tägliche Leben zu haben.  
Gleichzeitig werden reiche Menschen immer reicher.  
Das ist ungerecht.

Viele fragen sich:

- Wie geht es meinen Kindern einmal?  
- Kann ich in dieser Gesellschaft überhaupt noch mitmachen?

Wenn wir auf diese Fragen keine Antworten geben,  
leiden auch unsere Freiheit und unsere Demokratie.

Deshalb sagen wir Grünen:  
Soziale Gerechtigkeit muss wieder in die Mitte unserer Politik.

---

Nach der Bundestagswahl:

Die Wahl hat gezeigt:  
Viele Menschen vertrauen uns nicht, wenn es um soziale Themen geht.  
Manche haben sogar andere Parteien gewählt – zum Beispiel die Linkspartei.  
Das tut weh.  
Denn: Unsere Programme hatten gute Vorschläge.

Zum Beispiel:

- gerechte Steuern  
- Entlastung für viele Menschen  
- das Klimageld  
- eine Kindergrundsicherung

Diese Punkte müssen wir stärker zeigen.  
Wir müssen sagen: Wir kämpfen für Gerechtigkeit!

---

Was heißt das für Schleswig-Holstein?

Auch hier haben wir Verantwortung.  
Wir können vieles direkt umsetzen.

Darum fordern wir:

---

1. Mehr günstige Wohnungen bauen

Mit Hilfe von Förder-Geld wollen wir den sozialen Wohnungsbau stärken.  
Wenn es bald extra Geld für den Ausbau von Infrastruktur gibt,  
soll auch das dafür genutzt werden.

---

2. Bessere Bildung und Beratung

Wir wollen, dass alle Menschen mitmachen können.  
Dazu braucht es mehr Angebote für Bildung und Beratung.  
Das hilft besonders Menschen mit wenig Geld.

---

3. Gerechtere Steuern

Wir wollen die Erbschaftssteuer und die Grunderwerbssteuer anpassen.  
So kann das Land neue Projekte besser bezahlen.

---

Was soll die Partei außerdem tun?

Der Grüne Landesverband soll:

- soziale Themen stärker öffentlich machen  
- sich auch in der Bundespartei dafür einsetzen  
- eine Strategie entwickeln, die Vertrauen zurückgewinnt

Denn:  
Wenn wir zeigen, dass uns soziale Gerechtigkeit wirklich wichtig ist,  
können wir auch neue Mehrheiten gewinnen.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:51:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A25: Eine Zukunft zu gewinnen</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79769?commentId=14476#comm14476</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79769?commentId=14476#comm14476</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

Wir wollen eine gute Zukunft für alle Menschen.

Besonders wichtig sind uns die jungen Menschen.  
Denn sie sind unsere Zukunft.  

Aber: Viele junge Menschen vertrauen uns Grünen nicht mehr.  
Manche wählen sogar extreme Parteien.  
Das darf uns nicht egal sein.

---

Was haben wir bisher gemacht?

Im Wahlkampf für den Bundestag haben wir gute Dinge ausprobiert.  
Aber: Es reicht nicht, nur neue Formate zu machen.  
Wir müssen besser verstehen, was junge Menschen wirklich wollen.  
Und wir müssen ihre Sorgen ernst nehmen.

---

Junge Menschen:

- haben andere Meinungen  
- setzen andere Schwerpunkte  
- und leiden trotzdem an den gleichen Krisen wie alle

Zum Beispiel:

- Klimakrise  
- Folgen der Corona-Zeit  
- Kriege und Unsicherheit in der Welt

---

Was muss die Grüne Partei tun?

Wir müssen zeigen:  
Wir meinen es ernst.  
Und wir kämpfen für eine Zukunft, die sich lohnt.

---

Dafür brauchen wir einen Plan.

Wir fordern:  
Die Partei soll eine klare Strategie entwickeln.  
Besonders mit Blick auf junge Menschen.

---

Was soll gemacht werden?

- Wir schauen uns die letzten Wahlen genau an.  
- Wir fragen: Warum haben junge Menschen uns nicht gewählt?  
- Wir entwickeln zusammen mit der Grünen Jugend und dem Bundesverband einen Plan.  
- Dieser Plan soll zeigen, wie wir wieder Vertrauen gewinnen.

Die Strategie soll rechtzeitig zur Landtagswahl 2027 in Schleswig-Holstein fertig sein.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:49:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A18: Zügige und fristgerechte Umsetzung der EU-VO zur Wiederherstellung der Natur in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79736?commentId=14475#comm14475</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79736?commentId=14475#comm14475</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

Viele Tier- und Pflanzen-Arten in Schleswig-Holstein sind in Gefahr.
Fast die Hälfte aller Arten ist bedroht.

Besonders schlimm ist es für:

    Insekten

    Tiere und Pflanzen auf Feldern und Wiesen
    Früher lebten sie in Hecken (Knicks) und auf Grünflächen.
    Heute finden sie dort keinen Platz mehr.
    Denn: Die Landwirtschaft nutzt die Flächen immer intensiver.

Auch das Meer ist betroffen.
Das liegt an:

    zu vielen Nährstoffen im Wasser

    zu vielen gefangenen Fischen

    zu viel Schiffsverkehr

Es gibt eine neue Regel von der EU:
Die Natur muss wiederhergestellt werden.
Alle Länder in der EU müssen helfen.
Mindestens 20 Prozent der kaputten Natur auf Land und im Meer sollen wieder gesund werden.

Schleswig-Holstein hat schon etwas getan:

    Es gibt den Plan „Kurs Natur 2030“

    Und den „Aktionsplan Ostseeschutz 2030“
    Diese Pläne können Teil eines großen Plans für ganz Deutschland sein.

Was wir jetzt fordern:
Die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur muss schnell und pünktlich umgesetzt werden.
Das gilt für alle Ebenen – in Schleswig-Holstein und darüber hinaus.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:45:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A17: Ombudsstrukturen stärken!</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/ombudsstrukturen-starken-19666?commentId=14474#comm14474</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/ombudsstrukturen-starken-19666?commentId=14474#comm14474</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

Ombudsstellen bei den Grünen

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen hat Ombudsstellen.
Diese Stellen helfen bei Konflikten.
Zum Beispiel, wenn jemand sexuelle Gewalt erlebt hat.
Oder wenn jemand von Machtmissbrauch betroffen ist.

In Schleswig-Holstein gibt es dafür ein besonderes Konzept.
Das nennt sich Fürsorgekonzept.

Wir sagen klar:
Als feministische Partei müssen wir gegen Gewalt handeln.
Besonders gegen Gewalt durch Männer gegen Frauen.
Und besonders in unseren eigenen Strukturen.

Was wollen wir ändern?

Manche Betroffene trauen sich nicht, sich zu melden.
Zum Beispiel, weil die Ombudsstelle zu nah an der beschuldigten Person ist.
Deshalb wollen wir die Ombudsstellen besser machen – bundesweit.
1. Mehr Daten sammeln

Wir brauchen gute Infos, um gute Entscheidungen zu treffen.
Dazu wollen wir:

    Wissen: Wie viele Fälle gibt es? Welche Art von Fällen?

    Wissen: Wie fühlen sich Betroffene und Beschuldigte nach einem Verfahren?

    Eine große Umfrage machen – in der ganzen Partei
    (Mitglieder, Vorstände, Büros usw.)

2. Besser vorbeugen

Wenn wir mehr wissen, können wir besser vorsorgen.
Dann gibt es weniger Gewalt und Diskriminierung.

Dazu fordern wir:

2.1 Schulungen für alle mit Macht in der Partei.
Zum Beispiel: Abgeordnete, Vorstände, Chefinnen und Chefs.

2.2 Maßnahmen gegen Täter, die schon einmal beschuldigt wurden.
So können wir Betroffene besser schützen.

2.3 Schulungen für Kreisvorstände.
Damit sie Betroffenen gut helfen können – gleich beim ersten Kontakt.
3. Klare Regeln für Ombudsstellen

Damit Ombudsstellen gut arbeiten können, brauchen sie feste Regeln:

3.1 Die Aufgaben müssen klar beschrieben sein – in einer öffentlichen Satzung.
3.2 Es soll einen festen Ablauf geben, damit alle wissen, was passiert.
3.3 Die Ombudsleute sollen unabhängig sein.
Sie dürfen nicht Teil von Parteichefs oder Führung sein.
3.4 Es braucht genug Geld und Personal – in ganz Deutschland.

Die Ombudsstellen machen schon heute wichtige Arbeit.
Sie helfen, Streit zu klären.
Sie schützen Menschen in der Partei.

Mit unseren Vorschlägen wird die Arbeit noch besser.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:44:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A15: Für ein robustes und umfassendes Sicherheitsversprechen des Staates an seine Bürgerinnen und Bürger</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14473#comm14473</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14473#comm14473</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antragstext in einfacher Sprache: 

---

Die Welt ist unsicherer geworden

Es gibt viele Probleme auf der Welt:

- Russland greift die Ukraine an.  
- Die USA könnten sich unter Trump verändern.  
- Es gibt große soziale und Umwelt-Krisen.

Das macht vielen Menschen Angst.  
Nicht nur in Deutschland, sondern überall.

---

Früher dachten viele: Die Welt wird friedlicher.  
Aber heute sehen wir:  
Es gibt wieder mehr Streit und Gewalt.  
Deshalb brauchen wir neue und starke Antworten.

---

Was wollen wir Grünen in Schleswig-Holstein tun?

---

1. Sicherheit schützen

Putin führt Krieg gegen die Ukraine.  
Das ist ein Angriff auf den Frieden und auf unsere Freiheit.  
Wir stehen auf der Seite der Ukraine.

Wir helfen mit:

- Gesprächen  
- Geld  
- Hilfe für die Menschen  
- Waffen

---

Europa muss mehr Verantwortung übernehmen.
Deshalb brauchen wir genug Geld für:

- Schutz der Bevölkerung  
- Bundeswehr  
- Polizei  
- Verfassungsschutz

Die Schuldenbremse darf uns dabei nicht stoppen.

---

Schleswig-Holstein ist ein Land an der Ostsee.
Deshalb ist Sicherheit hier besonders wichtig.

---

Russland ist auch durch andere Dinge gefährlich:

- Russische Schiffe spionieren und könnten Schaden anrichten.  
- Russische Dünger-Exporte umgehen das Energie-Verbot.  
  Das macht unsere Bauern abhängig.

Wir fordern:

- Mehr Kontrolle von Schiffen  
- Lotsenpflicht auf bestimmten Routen  
- Versicherungs-Pflicht für Schiffe  
- Strafen gegen geheime russische Tanker

---

2. Energie sicher machen

Deutschland war abhängig von Gas und Öl.  
Das war gefährlich.  
Jetzt setzen wir auf Erneuerbare Energien.  
Zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie.

Das macht unser Land sicherer.

Schleswig-Holstein ist beim Thema Wind ganz vorne.  
Wir erwarten, dass die Bundesregierung weiter mutig für Erneuerbare arbeitet.

---

3. Klima und Natur schützen

Die Klimakrise und das Artensterben bedrohen den Frieden auf der Welt.  
Sie gefährden unser Essen und unsere Lebensräume.

Darum sagen wichtige Organisationen:

- Klimaschutz ist auch Sicherheit.

---

Aber: Klimaschutz kostet Geld.  
Deshalb muss die Schuldenbremse reformiert werden.  
Wir brauchen neue Regeln, um in die Zukunft zu investieren.

Klimaschutz ist genauso wichtig wie Straßen oder Brücken.

---

Schleswig-Holstein hat ein Klimaschutzprogramm.  
Wir müssen jetzt handeln.

Ein Viertel unseres Landes ist durch Hochwasser gefährdet.  
Unsere Deiche reichen nicht mehr.

Deshalb brauchen wir:

- neue Schutzanlagen  
- natürliche Lösungen, die auch Tieren und Pflanzen helfen

---

4. Demokratie schützen

Unsere Demokratie ist in Gefahr.  
Von außen und von innen.  
Viele Menschen glauben nicht mehr an die Politik.  
Das nutzen rechte Gruppen aus.

---

Was wir tun wollen:

- Mehr politische Bildung  
- Bessere Schul-Angebote  
- Mehr Geld für Projekte, die Demokratie stärken  
- Einen Bürgerrat auf Bundesebene  
- Einen gemeinsamen Plan, wie wir fair mit Veränderungen umgehen

---

Der Staat muss besser funktionieren.  
Zum Beispiel durch:

- schnelle Digitalisierung  
- gute Bildung  
- starke Sozial-Angebote

---

Menschen wollen mitreden.  
Aber viele haben das Gefühl: „Ich werde nicht gehört.“  
Das muss sich ändern.

Wir wollen neue Wege der Beteiligung.  
Zum Beispiel:

- Digitale Plattformen  
- Gespräche in Stadtteilen und Betrieben  
- Formate, die für alle zugänglich sind

---

5. Kinder und Jugendliche stärken

Die Krisen unserer Zeit werden die Kinder von heute ihr ganzes Leben begleiten.  
Wir müssen sie gut darauf vorbereiten.

---

Kinder und Jugendliche brauchen:

- gute Betreuung in Kita und Schule  
- Orte, wo sie spielen, lernen und Freunde treffen  
- Freizeiten und Projekte

Diese Angebote helfen auch der Demokratie.

---

6. Geflüchtete besser integrieren

Deutschland wird älter.  
Wir brauchen Menschen, die hier mitarbeiten.

Viele Geflüchtete wollen das tun.  
Deshalb muss Integration schneller gehen.

Wichtig ist:

- Sprachkurse  
- Anerkennung von Berufen  
- Weniger Bürokratie

Schleswig-Holstein geht hier schon voran.

---

7. Falsche Informationen stoppen

Im Internet verbreiten sich viele Lügen.  
Besonders in sozialen Netzwerken.

Das gefährdet unsere Demokratie.

---

Was wir tun wollen:

- Klare Regeln für große Plattformen  
- Starke Aufsicht  
- Schutz der Pressefreiheit  
- Gute Medien sollen auch im Internet stark vertreten sein

---]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:41:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A13: Initiative KULTURELLE BILDUNG</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/initiative-kulturelle-bildung-17748?commentId=14472#comm14472</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/initiative-kulturelle-bildung-17748?commentId=14472#comm14472</guid>
                        <description><![CDATA[Hier der Antragstext in einfacher Sprache: 

Beschluss-Vorschlag: Initiative Kulturelle Bildung

Wir wollen sagen:
Dieser Text kritisiert nicht die Menschen, die sich für Kulturelle Bildung in Schleswig-Holstein einsetzen.
Im Gegenteil: Wir sagen Danke!
Danke an alle, die beruflich oder freiwillig mithelfen.

Was ist das Problem?

Unsere Schulen haben viele Probleme.
Manche Fächer bekommen zu wenig Aufmerksamkeit.
Auch die Kulturelle Bildung kommt oft zu kurz.
Das wissen viele Fachleute – und trotzdem passiert zu wenig.

Was meinen wir mit Kultureller Bildung?

Kulturelle Bildung heißt:
Kinder und Jugendliche können malen, tanzen, singen, Theater spielen oder musizieren.
Dabei lernen sie viel über sich selbst.
Das ist wichtig für ihre Entwicklung.

Was läuft schief?

In den Medien hört man oft nur:
Unsere Schulen sind schlecht.
Die Lehrkräfte machen Fehler.
Die Kinder schneiden im Vergleich schlecht ab.

Das macht ein schlechtes Bild.
Begriffe wie "Brennpunktschule" sind zusätzlich unfair.

Dabei geht es oft nicht um die Kinder selbst.
Und auch nicht darum, was sie mit Kreativität erreichen können.

Das wollen wir ändern.

Was wollen wir tun?

Wir fordern:
Der Landesvorstand soll eine neue Arbeits-Gruppe gründen.

In dieser Gruppe sollen Menschen aus verschiedenen Bereichen mitarbeiten:
Kultur, Bildung, Kinder & Jugend, Gesundheit und Soziales.

Diese Gruppe soll:

    - neue Ideen entwickeln

    - bestehende Angebote besser vernetzen

    - und dafür sorgen, dass jedes Kind mehr Kulturelle Bildung erlebt]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:30:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A11: Für einen starken Meeresschutz</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/fur-einen-starken-meeresschutz-8634?commentId=14471#comm14471</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/fur-einen-starken-meeresschutz-8634?commentId=14471#comm14471</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antrag in einfacher Sprache:

In Schleswig-Holstein gibt es viel Meer.
Und viele Möwen.
Und viele Küsten.

Diese Orte sind schön.
Viele Menschen fahren gern dorthin.
Das nennt man Tourismus.

Aber: Unsere Meere sind auch Lebens-Raum für Tiere und Pflanzen.
Und dieser Lebens-Raum ist in Gefahr.

Es gibt viele Probleme:

    - Zu viele Nährstoffe im Wasser

    - Alte Munition im Meer

    - Lärm

    - Zu viele Fische werden gefangen

    Und vieles mehr

Deshalb sagen wir von Bündnis 90/Die Grünen:
Nordsee und Ostsee müssen besser geschützt werden.

Was wir tun wollen:

Es gibt einen Plan:
Er heißt „Aktionsplan Ostseeschutz 2030“.
Diesen Plan wollen wir ganz umsetzen.

Einige Maßnahmen im Plan:

    - Schutz-Gebiete im Meer

    - Ruhezonen ohne Fischerei

    - Und auch an Land soll es Regeln geben

Wichtig:

Auch Bauern sollen mithelfen.
Denn von den Feldern kommen viele Nährstoffe ins Meer.
Das schadet den Tieren unter Wasser.

Und auch Menschen, die in der Ostsee baden oder segeln, müssen Rücksicht nehmen.
Man darf nicht alles immer und überall machen.

Klimawandel:

Durch den Klimawandel wird das Wasser wärmer.
Und der Meeresspiegel steigt.

Das ist schlecht für das Leben im Meer.
Wir brauchen deshalb viele natürliche Lebens-Räume.
Zum Beispiel Seegras-Wiesen.
Diese helfen den Tieren und Pflanzen.

Wattenmeer:

Der Nationalpark Wattenmeer wird 40 Jahre alt.
Viele Länder schützen das Wattenmeer gemeinsam.
Zum Beispiel Deutschland, Dänemark und die Niederlande.

Das Wattenmeer ist wichtig für viele Vögel.
Und für uns Menschen ist es ein schöner Ort.

Aber es gibt ein Problem:
Fischer benutzen große Schleppnetze.
Diese Netze zerstören den Meeresboden.
Man sieht das nicht, weil es unter Wasser passiert.
Aber es schadet dem ganzen Meer.

Was wir fordern:

    - Die Regeln für Meeresschutz sollen besser eingehalten werden.

    - Die EU und Deutschland müssen mehr tun.

    - Denn: Guter Schutz hilft auch der Fischerei.

Gefährliche Schiffe:

Es gibt geheime Schiffe aus Russland.
Sie sind gefährlich für das Meer.
Und für unsere Stromleitungen und Internet-Kabel.

Deshalb fordern wir:

    - Mehr Kontrolle der Schiffe

    - Strafen für gefährliche Tanker

    - Eine Pflicht zur Versicherung

    - Und eine Lotsenpflicht in engen Wasserwegen

Alte Munition:

Im Meer liegt viel alte Munition.
1,6 Millionen Tonnen.
Sie ist sehr giftig.

Das ist gefährlich.

Es gibt schon ein erstes Projekt zur Räumung.
In der Lübecker Bucht wurde damit begonnen.

Aber wir müssen mehr tun.

Wir fordern:

    - Mehr Geld vom Bund

    - Schnelle Räumung der Munition

    - Eine neue Anlage, die Munition sicher entsorgen kann

    - Start der großen Räumung ab 2027]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:27:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A6: Gute Personalstrukturpolitik für Gute Wissenschaft in Schleswig-Holstein</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79318?commentId=14470#comm14470</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79318?commentId=14470#comm14470</guid>
                        <description><![CDATA[Hier ist der Antrag einmal in einfacher Sprache: 

Wir sind der Landesverband Bündnis 90/Die Grünen.

Wir wollen mehr feste Arbeits-Verträge in der Wissenschaft.

Im Moment haben viele Menschen in der Forschung nur einen befristeten Vertrag.

Das soll sich ändern.

Wir wollen:
Mehr Stellen mit einem festen Vertrag.
Das nennt man Strukturstellen.

Heute gibt es 30 von 100 Stellen mit festem Vertrag.
Wir wollen 39 von 100.
Das ist ein Plus von 30 Prozent.
Das Ziel soll in 3 Jahren erreicht werden.
Start ist im Jahr 2027.

Aber: Manche Verträge sollen weiter befristet sein.

Zum Beispiel:

    Bei der Promotion.
    Das heißt: Wenn jemand seinen Doktor macht.

    Bei Forschungs-Projekten mit Förder-Geld von außen.
    Das nennt man Drittmittel-Forschung.

Die neuen festen Stellen gelten für viele Gruppen:

    Für Forschende und Künstler an Universitäten

    Für Hochschulen für angewandte Wissenschaften

    Für Kunst-Hochschulen

    Für Forschungs-Einrichtungen außerhalb der Unis

Dabei ist uns wichtig:

Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben.
Niemand darf benachteiligt werden.

Deshalb:
Die neuen Regeln müssen zur Vielfalt passen.
Das nennt man Diversitäts-Strategie.

Die festen Stellen sollen auch helfen:

    Damit es mehr Vielfalt in der Forschung gibt

    Damit Forschende mitreden und kritisieren dürfen

    Damit es auch langfristige und mutige Forschung gibt

    Damit Fachwissen nicht verloren geht

    Damit es weniger Machtmissbrauch gibt

Jede Hochschule ist anders.
Deshalb muss jede Hochschule eigene Lösungen finden.

Das ist viel Arbeit.
Aber es ist wichtig für gute Forschung.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:23:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: Die Energiewende flächeneffizient zum Erfolg machen! </title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/die-energiewende-flacheneffizient-zum-erfolg-machen-45206?commentId=14469#comm14469</link>
                        <author>Denise Kreissl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/die-energiewende-flacheneffizient-zum-erfolg-machen-45206?commentId=14469#comm14469</guid>
                        <description><![CDATA[Hier der Antrag einmal in einfacher Sprache:

Erneuerbare Energien sind gut. Besonders in Schleswig-Holstein.

Sie helfen dem Klima. Sie bringen Geld in kleine Orte. Und sie schaffen viele neue Arbeits-Plätze.

Wir brauchen keine Energie mehr aus Kohle oder Öl. Das macht uns unabhängiger.

Bald soll auf jedem neuen Dach eine Solaranlage sein. Diese Anlage macht warmes Wasser oder Strom.

Auch auf anderen Flächen soll mehr Energie entstehen. Zum Beispiel durch Sonne oder Wind. Dafür muss die Fläche gut genutzt werden.

Die Politik muss dabei helfen. Dann können neue Projekte entstehen.

Hier sind 3 Beispiele:

Beispiel 1: Wind und Sonne auf derselben Fläche

Ein Windpark hat viel Platz. Man kann dort auch Solaranlagen aufstellen. Dann gibt es Strom aus Wind und Sonne.

Das ist gut für Tiere und Pflanzen. Und das ist auch gut für die Landwirtschaft.

Deshalb darf die Politik nicht sagen: Hier darf nur Wind oder nur Sonne sein.

Beispiel 2: Batterien mit Solardach

Batterien speichern Strom. Es gibt jetzt schon große Batterien. Bald werden es noch mehr.

Diese Batterien brauchen Platz. Auf dem Dach kann man Solarstrom machen. Das spart Energie für die Kühlung.

Beispiel 3: Solar an Stromleitungen

Umspannwerke und Stromleitungen brauchen Platz. Rundherum kann man Solaranlagen bauen. Dann sind die Wege für den Strom sehr kurz.

Das ist gut genutzt.

Die Energiewende geht weiter. Wir müssen dafür sorgen, dass viele Menschen sie gut finden. Gute Nutzung von Flächen hilft dabei.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:20:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A15: Für ein robustes und umfassendes Sicherheitsversprechen des Staates an seine Bürgerinnen und Bürger</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14466#comm14466</link>
                        <author>Philipp Schmagold</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14466#comm14466</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Tobias, 

Klimaveränderungen können Kriege sogar begünstigen. Klimaveränderungen haben laut UNHCR alleine in den letzten 10 Jahren 220 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/themen/fluchtursachen/klimawandel

Deshalb ist es nötig, dass wir darüber auf dem kommenden Landesparteitag diskutieren und uns positionieren. Wenn wir Sicherheit umfassend verstehen, dann sollte die Botschaft unseres Beschlusses -trotz Putins menschenverachtendem Krieg gegen die Ukraine und deren Selbstbestimmung- nicht sein, dass wir den Schwerpunkt auf militärische Aufrüstung setzen. 

Denn das wird uns nicht fit für die Zukunft machen, sondern vermittelt nur ein einseitiges Sicherheitsgefühl auf Kosten aller anderen dringenden Baustellen wie Artenrettung, Klimaschutz, Stärkung von Kindern und Jugendlichen, Demokratiestabilisierung, ...

Basisdemokratische Grüße! 🌻

Philipp ]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 17:39:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A15: Für ein robustes und umfassendes Sicherheitsversprechen des Staates an seine Bürgerinnen und Bürger</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14465#comm14465</link>
                        <author>Tobias Goldschmidt</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79653?commentId=14465#comm14465</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Philipp,
ich tue mich mit Deinem Änderungsantrag schwer. Natürlich hast Du recht, dass es Grund zu Annahme gibt, dass die Arten- und Klimakrise zur größten globalen Sicherheitsgefahr werden können. Mir ist das in der von Dir gewählten Formulierung aber zu apodiktisch und vor allem frage ich mich, wie das die Menschen in der Ukraine, im Gazastreifen, in Myanmar oder im Sudan empfinden sollen. 
Gruß
Tobias]]></description>
                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:30:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: S1-Ä1 zu S1: Änderung (Neufassung) LAG-Statut</title>
                        <link>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79331/amendment/87062?commentId=10874#comm10874</link>
                        <author>Florian Juhl</author>
                        <guid>https://lpt-april-25.antragsgruen.de/lpt-april-25/motion/79331/amendment/87062?commentId=10874#comm10874</guid>
                        <description><![CDATA[In der Praxis ist es schwer, 'vollständige' Barrierefreiheit zu erreichen, da individuelle Bedürfnisse und verschiedene Einschränkungen berücksichtigt werden müssen. Nach § 4 BGG ist der Zugang zu Sitzungen barrierefrei, wenn er für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe möglich ist. Das Ziel sollte stets sein, Barrieren zu reduzieren, um allen Menschen den Zugang zu ermöglichen. Vorliegend wird jedoch auch nur der barrierefreie Zugang und nicht die Ermöglichung einer barrierefreien Teilnahmemöglichkeit verpflichtend gemacht.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 21:32:40 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>